a. URL-Aufbau
URL-Aufbau
Bevor man mit der Seitenprogrammierung überhaupt anfängt, muss man sich im Klaren darüber sein, welcher Name der Richtige ist und wie die Seite eigentlich strukturiert wird. Diese zwei Elemente (vor allem der Name) dürfen nicht mehr verändert werden, besonders wenn die Webseite von der Suchmaschinen indexiert und in den Suchergebnissen gelistet wurde.
Grundsätzlich gelten bei dem Aufbau der URL dieselben Regeln wie bei der Auswahl des Domainnamens. Er wird vor allem für die Besucher der Webseite konzipiert und erst dann für die Suchmaschinen. Deshalb müssen die URLs einer Seite verständlich und kundenfreundlich definiert werden. Wenn es darum geht, dass eine Seite und die darin befindlichen Produkte und Dienstleistungen auch tatsächlich gefunden werden sollen, dann ist es empfehlenswert als Optimierer oder als Web-Designer, die wichtige Schlüsselwörter bei dem URL-Aufbau zum Einsatz zu bringen. Merkwürdige Zeichen, schwer zu merkende Zeichenkombinationen oder sogar Zahlen sind lieber zu vermeiden.
z.B. Protokoll (://) Hostname (.) Domäne (.) Toplevel-Domäne (/) Pfad (/) Datei
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Bei dem URL-Aufbau sollte man auch vermeiden, eine sehr komplexe und tiefe Linkstruktur einzubauen. Zum einen weil die Suchmaschinen nur die ersten Ebenen einer Internetseite verfolgen. Zum anderen lassen sich die zu kompliziert strukturierten Seiten schwer bearbeiten und verändern. Generell lässt sich sagen, dass die Einfachheit einer URL mehr Vorteile bringt, als eine aufwendige und knifflige Internetadresse. Für die Suchmaschinen bedeutet dies eine sehr schnelle Erkennung der Schlüsselwörter in URL und der entsprechenden Zuordnung infolge einer Suchanfrage. Die Besucher gewinnen sofort eine bestimmte und klare Vorstellung davon, was sich hinter diese Internetadresse verbirgt. Außerdem ist eine URL, die einfach und schlicht aufgebaut ist, leichter zu merken.
